Was hat Bali mit Mürren gemein?

Etwa so viel wie das Empty Leader-Retreat mit einem klassischen Führungsseminar. Auf dem Papier vielleicht ähnliche Kategorien. In der Realität zwei völlig verschiedene Erfahrungen. Mürren ist keine Flucht. Mürren ist ein Ort, der deutet. Und das Retreat ist kein Seminar, sondern ein Raum für Begegnung mit sich selbst.

Daniel Frei – Bali ist weit. Flug, Zeitverschiebung, Klimawechsel, Ortswechsel, die sofort spürbar sind. Palmen, Hitze, Tempel, Mopeds, Reisfelder, Sandstrände. Eine Landschaft, die Sehnsucht verspricht und damit längst Teil einer Industrie geworden ist. Wer dort ankommt, wird oft zur Zuschauer:in des eigenen Fernwehs. Zwei Inseln und zwei Arten von Distanz.

Mürren ist nah. Eine Insel ohne Meer, aber mit Tiefe. Autofrei. Klar. Direkt. Hoch über dem Tal. Ein Ort, der Abstand schafft, weil er Nähe erlaubt. Luft, die die Gedanken sortiert. Berge, die dich in eine andere Relation setzen. Nebel, der wie ein Ozean an die Hänge rollt. Stille, die trägt, ohne dich zu erdrücken. Hier beginnt etwas anderes.

Was ein Retreat hier auslöst und warum es anders funktioniert

Das Empty Leader-Retreat hat mit einem klassischen Führungsseminar ungefähr so viel gemeinsam wie Mürren mit Bali. Kein Frontalunterricht. Keine Modelle. Kein Didaktikpaket. Das Programm entsteht mit den Menschen, nicht um sie herum. Es entsteht im Sprechen, im Zuhören, im Gehen durch die Natur. In Begegnungen. In Momenten, in denen jemand etwas ausspricht, das plötzlich alle weiterbringt. Die Struktur ist da, aber offen. Sie hält, ohne festzuhalten. Sie erlaubt, ohne zu zwingen.

Teilnehmende berichten von Abstand und Klarheit. Von offenem Feedback, das nicht verletzt, sondern entlastet. Von einem Raum, in dem sie sein konnten, ohne funktionieren zu müssen. Von Gesprächen, die leicht wurden. Von Schweigen, das Bedeutung gewann. Viele sagen, dass die wertvollsten Impulse nicht nur von mir kamen, sondern auch von den anderen. Von Resonanz statt Belehrung.

Mürren als stiller Co-Facilitator

Die Natur hier ist intensiv, aber nicht aufdringlich. Sie zeigt sich, ohne etwas von dir zu verlangen. Die Berge stehen nicht im Weg. Sie klären. Der Nebel bewegt sich wie ein Ozean. Der Schnee bleibt, wenn alles andere vergeht. Diese Landschaft ist ehrlich. Sie überhöht nichts. Sie zeigt, was wesentlich ist und was nicht mehr gebraucht wird. In dieser Umgebung entsteht ein Raum, der selten geworden ist. Ein Raum für Reflexion. Für innere Bewegung. Für neue Entscheidungen. Für eine Führung, die nicht gelehrt, sondern entdeckt wird. Ein sicherer Raum.

Drei Tage, die reichen

Das Empty-Leader-Retreat dauert nur drei Tage. Und gerade das macht es wirkungsvoll. Es ist kein Ausstieg aus dem Leben, sondern eine Verdichtung. Eine Auszeit, die nicht betäubt, sondern weckt. Eine Einfachheit, die trägt. Eine Klarheit, die bleibt. Bali ist weit. Mürren ist hier. Und das Empty Leader-Retreat ist kein Seminar, sondern eine Rückkehr in die eigene Präsenz. Genau deshalb wirkt es.


The Empty Leader
Retreat Mürren

Räume statt Rezepte

«The Empty Leader» ist ein Raum aus 50 Thesen und ein Retreat in Mürren, wo wir diese Räume betreten. Nicht, um alles zu klären. Sondern um klarer zu sehen, was ungeklärt bleiben darf. Wenn Sie spüren, dass Führung mehr sein kann als Zuständigkeit, mehr Bewegung als Besitz, dann folgen Sie dem Ruf und entdecken Sie den ganzen Weg.

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